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Getty Images Archiv – Digitalisierung mit der Phase One iXG 100MP

Obergeschoss des Hauptarchivs am Standort East London. ©Getty Images

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts fusionierte die in London ansässige Hulton Picture Collection mit dem New Yorker Unternehmen Archive Film and Photos, um das Getty Images Hulton Archive zu gründen – eine beeindruckende Fotografie-Sammlung mit über 80 Millionen Bildern, die auf 1500 einzelne Sammlungen verteilt sind. Zusammen mit über 30.000 Stunden Bewegtbildmaterial und Video-Berichterstattung aus den Bereichen News, Sport, Unterhaltung und Film sowie kreativen Inhalten bietet Getty Images heute Zugriff auf die weltweit herausragendste Sammlung redaktioneller und kreativer visueller Inhalte.

Die Bilder der Hulton-Sammlung gingen aus dem einflussreichen britischen Fotomagazin Picture Post hervor, die Sammlung Archive Photos lässt sich wiederum bis zur Pictorial Parade zurückverfolgen, einem der ältesten bildbasierten Nachrichtenformate in den Vereinigten Staaten. Sie bieten eine Fülle von Bildmaterial – von der Geburtsstunde der Fotografie bis zur Gegenwart – sowie Stiche, Landkarten, Cartoons, Radierungen, Lithografien, Illustrationen und Grafiken, die bis zu den Anfängen des Druckverfahrens zurückreichen. Mit einer Reihe von Sammlungsübernahmen in den letzten 25 Jahren, darunter die Redferns-Sammlung, die FPG-Sammlung und das Michael-Ochs-Archiv, sowie einer Vielzahl von Bildpartnern, wie dem Bettmann-Archiv, Gamma Rapho, Corbis, Sygma und Paris Match, gilt das Archiv heute als eine der weltweit größten fotografischen Sammlungen.

Im Jahr 2000 begann ein groß angelegter Digitalisierungsprozess der Archiv Foto-Bestände, bei dem die bestehenden amerikanischen und internationalen Sammlungen im Hinblick auf die aussagekräftigsten und relevantesten Inhalte umstrukturiert wurden. Ein Jahr später fand der Webseiten-Relaunch von www.hultonarchive.com mit einer Viertelmillion Digitalisaten statt und bot den Kunden einen einzigartigen Einblick in die umfangreichen analogen Bildbestände. Die Erweiterung des Archivs durch die Aufnahme externer Sammlungen wird derweil fortgesetzt. 2003 begann schließlich die Migration der digitalen Dateien von hultonarchive.com zu www.gettyimages.com, wo sie neben einem aktuellen Live-Feed von Nachrichten, Sport, Unterhaltung und ausgewählten kreativen Bildern und Videos auf einer vollständig E-Commerce-fähigen Plattform zu finden sind.

In Folge des umfangreichen Investitionsprogramms zur Bewahrung und Lagerung dieser außergewöhnlichen und historisch bedeutenden Sammlungen, wurde das Analogue Centre of Excellence gegründet. Ende 2016 verlegte das Zentrum das Archiv vom Westen Londons in den Osten der Stadt. Im neuen Archiv sind die Sammlungen bei gleichbleibender Temperatur und Luftfeuchtigkeit untergebracht und werden entsprechend der Museumsstandards gelagert.

Fakten & Zahlen:

Das Getty-Images-Archiv ist eines der größten und ältesten Fotoarchive der Welt in Privatbesitz von:

  • • über 10 Millionen Bilder online,
  • analogem Archivgut spezialisierte Standorte in London, Paris, Los Angeles und Pittsburgh mit Zugang zu über 130 Mio. analogen Bildern,
  • über 1 Million neue Archivbilder, die bis 2020 auf www.gettyimages.com hochgeladen wurden,
  • Expertenteams mit zusammengerechnet über 400 Jahren Erfahrung und einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von über 20 Jahren.

Wir haben mit Brian Doherty, dem Produktionsleiter des Hulton Archivs von Getty Images, gesprochen. Da sich das Vereinigte Königreich aufgrund der Covid-19-Pandemie zum Zeitpunkt des Interviews im Lockdown befand, wurde das Gespräch per Videotelefonie durchgeführt.

Wie sah der Entscheidungsprozess aus, der hinter dem Kauf des iXG Kamerasystems stand?

Im Jahr 2015 trafen wir Eric Joakim, den Phase One Salesmanager für Großbritannien, der uns das damals gerade veröffentlichte Phase One XF System vorstellte. Ich glaube, es war in Kombination mit dem 50MP oder dem 80MP IQ Digitalback. Zu dieser Zeit nutzten wir eine Mischung aus virtuellen Trommelscannern, Flachbettscannern und einem älteren, hochwertigen Heidelberg-Trommelscanner. Diese Scanner können immer noch exzellente Ergebnisse liefern, insbesondere bei bestimmten Vorlagentypen, wie z. B. großformatigen Dias und alten Glasplatten.

Obwohl wir mit vielen anderen Hardware- und Softwarekomponenten, die für unsere Workflows erforderlich sind, Schritt gehalten haben, brauchten wir anfangs eine Weile, um einen entsprechenden Investitionsplan für ein kamerabasiertes Digitalisierungssystem zu erstellen und konnten den Entscheidungsprozess gegen Ende 2019 endlich abschließen. Ausschlaggebend war dabei die Anforderung, unser Scanvolumen zu erhöhen und zugleich die Qualität und Einheitlichkeit der Digitalisate zu optimieren. Wir haben uns für diese Entscheidung genügend Zeit genommen und dabei eine ganze Menge über die Technologie und die Möglichkeiten erfahren, die dieses Kamerasystem für die kommerzielle Seite unseres Unternehmens bietet.

Das Hauptargument war die Möglichkeit, eine große Vielfalt von Objekten in größerer Anzahl schneller und mit deutlich verbesserter Bildqualität, Flexibilität und beständigen Ergebnissen zu erfassen. Wir sahen darin auch eine Chance, in unsere Mitarbeiter zu investieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten zu erweitern, aufbauend auf ihrer langjährigen Erfahrung im Umgang mit unserem Archivgut und der Digitalisierung unterschiedlichster Archivvorlagen.

Die Evaluierung erforderte auch eine Überprüfung unseres End-to-End-Digitalisierungs-Workflows, um herauszufinden, wie sich der neue Workflow auf den Arbeitsprozess unserer Redakteure und Search-Data-Teams auswirken würde. Irgendwann beschlossen wir, ein komplettes System zu mieten, bestehend aus der Phase One iXG Kamera, dem AutoColumn Reprostativ, der Film Capture Stage sowie verschiedenen Film- und Glasplattenhaltern. Auf diese Weise konnten wir uns über mehrere Wochen hinweg ein eigenes, aussagekräftiges Urteil bilden, indem wir uns mit der Funktionsweise vertraut machten und herausfanden, wie wir das System am besten in unseren Workflow integrieren können. Das Phase One Team und sein kompetenter Vertriebspartner DTEK haben uns in jeder Phase dieses Prozesses mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Welche Herausforderungen begegnen Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit?

Ein Scanstapel kann beispielsweise 150 S/W-Negative im Format 120 enthalten, dabei können die einzelnen Bilder jedoch an verschiedenen Tagen oder mit unterschiedlichem Filmmaterial aufgenommen worden sein und somit in der Belichtung und Verarbeitung variieren. Daneben sind noch viele weitere Faktoren zu berücksichtigen, einschließlich des Alters und Zustands der Originale, der verwendeten Negativhüllen, der Notwendigkeit, nebenstehende Bildinformationen zu erfassen – alles unter sorgfältiger Beachtung des Digitalisierungsleitfadens. Neben den (bearbeiteten und korrigierten) TIFFs und JPEGs werden alle Aufnahmen auch als RAW-Datei erfasst und archiviert. Die JPEGs werden in der Regel aus den TIFF-Dateien erstellt.

Letztendlich hängt der Durchsatz von den Objekttypen bzw. Formaten der digitalisierten Sammlungen und Quellen ab sowie von der Notwendigkeit, die korrekte Belichtung und Tonwert-/Farbwiedergabe für jede einzelne Aufnahme sicherzustellen. Eine sorgfältige Sichtung der eingehenden Originale ist für konsistente Ergebnisse und einen durchgängigen Workflow bei allen laufenden Bearbeitungsprozessen und Projekten unerlässlich. Die Möglichkeit, dasselbe System für fast alle unterschiedlichen Archivobjekte zu nutzen, ohne sie einem anderen Gerät oder Workflow zuordnen zu müssen, hat sich als echter Vorteil erwiesen – sowohl in Bezug auf die Handhabung als auch auf die Konsistenz der Ergebnisse.

Dies lässt sich beispielsweise gut an der Digitalisierung von gerahmten Dias in Hängemappen veranschaulichen: Dadurch, dass mit nur einer Aufnahme sehr schnell und in relativ hoher Auflösung Kontaktabzüge einschließlich aller Datumsinformationen und Beschriftungen erstellt werden können, ist es möglich, die Kontaktabzüge noch am selben Tag für die Weiterbearbeitung freizugeben. Mit dem anschließenden Feedback und entsprechenden Anweisungen wird die Bildauswahl daraufhin in hochaufgelösten Einzelbildern gescannt. Die Kontaktbögen sind auch im Sitzungsordner auf unseren Servern gespeichert, sodass unsere Metadaten-Editoren sie verwenden können. Dadurch wird bei der laufenden Bearbeitung sichergestellt, dass sie die richtigen Bilder ausgewählt sind und mit den entsprechenden Daten abgeglichen werden. Dieser Prozess hat sich bei der Remote-Arbeit in der Pandemie als besonders nützlich erwiesen und ist etwas, das wir in Zukunft wahrscheinlich beibehalten werden. Da unsere Arbeit sowohl kommerziellen als auch kuratorischen Zwecken dient, gibt uns die Tatsache, dass wir die RAW-Datei zusammen mit einem bearbeiteten (aber vielleicht nicht vollständig retuschierten) 16-Bit-TIFF speichern können, zusätzliche Flexibilität. Bei Bedarf können wir die RAW-Datei einfach erneut in ein anderes Format, mit anderen Maßen, einem anderen Farbraum etc. verarbeiten.

Jazz Scooter 
Lucille Wilson übernimmt die Steuerung der Vespa, während ihr Ehemann Louis Armstrong (1901–1971) seine musikalische Wertschätzung des antiken Kolosseums in Rom zeigt. (Foto: Slim Aarons/Getty Images)
©Slim Aarons

2020 und die COVID-19-Pandemie:

Ein herausragendes Ereignis im Jahr 2020 war, dass wir die Anzahl der Bilder, die im Rahmen unseres analogen Digitalisierungsvorhabens erfasst wurden, um 45% gegenüber dem Vorjahr steigern konnten, trotz der Beschränkungen unserer Arbeit durch die Pandemie. Bestimmte Sammlungen mit eher zeitgenössischem redaktionellem Material, wie z. B. 35-mm- und 120mm-Dias, konnten zur Bearbeitung und inhaltlichen Beschreibung postalisch zu unseren Redakteuren nach Hause geschickt werden. Diese Originale mussten einige Quarantäne- und Akklimatisierungsphasen durchlaufen, sowohl auf dem Weg von und zu der kontrollierten Umgebung des Archivs als auch bei den Mitarbeitern zu Hause, was eine ziemliche logistische Herausforderung darstellte. Bei den meisten anderen Objekten, die zu empfindlich und zerbrechlich waren, konnten wir die Scans und Kontaktbögen, wo immer möglich, per Remote-Viewing und -Bearbeitung zur Verfügung stellen.

Die Einführung von Heimarbeit bzw. flexibler Arbeitsorganisation war eigentlich schon seit längerer Zeit geplant. Wir erhalten eine beträchtliche Menge an bereits digitalisiertem Material von unseren internationalen Partnern und Mitwirkenden. Die Bearbeitung, Beschriftung und Erschließung dieser Inhalte ist etwas, das nicht unbedingt im Büro erledigt werden muss. Wir hatten auch geplant, einen Teil unserer eigenen Bildnachbearbeitung und Retusche von einem Team durchführen zu lassen, das abwechselnd im Archiv und im Homeoffice arbeitet, sodass wir zum Teil bereits die Grundlagen dafür geschaffen hatten.

Miles Davis in Deutschland 
WESTDEUTSCHLAND – CIRCA 1959: Der Jazztrompeter und Komponist Miles Davis bei einem Auftritt in Westdeutschland, circa 1959. (Foto: Michael Ochs Archives/Getty Images)
©Michael Ochs Archives 

Die Pandemie breitete sich wenige Monate nach der Lieferung des neuen Kamerasystems aus, wir hatten jedoch gerade noch genug Zeit, um den Workflow zu optimieren. Trotz unserer bereits begonnenen Umstrukturierungen für die Arbeit im Homeoffice kam der tatsächliche Auszug aus dem Archiv recht plötzlich. Wir hatten lediglich einen Tag Zeit, um alles Nötige zu organisieren. Es wurde schnell klar, dass die meisten von uns für einige Zeit nicht im Archiv arbeiten würden, sodass wir uns darauf fokussierten, die praktische, analoge Komponente unseres Workflows vor Ort im Archiv so sicher wie möglich neu zu organisieren und gleichzeitig die verschiedenen digitalen Arbeitsprozesse, die nun aus der Ferne stattfinden sollten, so einfach wie möglich zu gestalten. Das Archiv befindet sich im Osten Londons und es wurde beschlossen, dass – abgesehen von den notwendigen Wartungs- und Überwachungsteams – nur Personen Zutritt haben, die entweder mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto anreisen können. Nachdem die Vorschriften bzgl. Desinfektion, Social Distancing und Arbeitsschutz im Gebäude festgelegt waren, kehrten zwei von unseren Mitarbeitern Anfang April 2020 (mit dem Fahrrad) zurück, um die Digitalisierung mit der iXG wieder aufzunehmen und mit dem Sortieren, Verpacken und Versenden des Materials für die Remote-Bearbeitung zu beginnen. Normalerweise hatten wir jeden Tag etwa 25 Mitarbeiter vor Ort, sodass es eine ziemliche Umstellung war, nur noch zu zweit zu arbeiten, aber wir hatten zeitweise einen Dienstplan, der bis zu fünf Personen vor Ort zuließ. Aktuell haben wir uns aber wieder bei einer Anzahl von zwei bis drei Mitarbeitern für die Produktion vor Ort eingependelt, bis sich die Umstände in London allgemein verbessern.

Abgebildete Produkte: Phase One AutoColumn 2300XL, Phase One Film Scanning Stage, Phase One iXG 100MP mit 120-mm-Objektiv und Zwischenringen

Unsere neue Arbeitsweise hat zwar eine Menge zusätzliche Sortier- und Verwaltungsarbeit erforderlich gemacht, dennoch hat sich ein effizienter, nachhaltiger Workflow erstaunlich schnell entwickelt. Die Arbeitsabläufe zwischen den Remote-Edit- und Search-Data-Teams sind inzwischen zur Routine geworden. Wir haben auch Kollegen, die mit stark eingeschränktem Zugang in Archiv-Außenstellen in den USA und in Frankreich arbeiten, so dass wir in der Lage waren, physische Inhalte zur Digitalisierung von diesen Standorten zu erhalten – natürlich entsprechend der Quarantäne- und Akklimatisierungsphasen – und uns um die Verarbeitung bereits digitalisierter Bestände kümmern konnten. In vielerlei Hinsicht scheint es, als ob wir seit Beginn der Pandemie zu einer Art Drehscheibe geworden sind, da ein Großteil des Materials, das auf höchstem Qualitätslevel digitalisiert werden muss, zu uns geschickt wird. Früher wären diese Bestände mit unterschiedlichen Qualitätsstandards auf anderem Wege gescannt worden.

Unsere älteren Scanner waren in die Jahre gekommen, und während der Pandemie haben sie sich aufgrund der Durchlaufzeiten und Kosten für Reparaturen als nicht mehr ganz so verlässlich erwiesen, auch wenn sie immer noch hervorragende Resultate erzielen können. Die iXG und das AutoColumn Reprostativ in Kombination mit Capture One CH ermöglichen uns einen reibungslosen Workflow, nicht nur in Bezug auf die Zuverlässigkeit, sondern auch hinsichtlich der Qualität der IIQ-Dateien. Die werkseitigen Profile und Voreinstellungen sind hervorragend, und dank der RAW-Dateien können wir umfassende Feineinstellungen vornehmen und das Bestmögliche herausholen. Wenn wir an einem Tag mehrere hundert Aufnahmen anfertigen, können wir sicher sein, in Bezug auf Bildqualität, Belichtung und Schärfe keine Kompromisse einzugehen. Wir führen einen Großteil der Erstbearbeitung in Capture One durch, sodass wir die grundlegenden Anpassungen und Korrekturen zusammen mit den RAW-Dateien speichern können.

Bei der Remote-Arbeit – ohne die Originale vor sich auf dem Tisch liegen zu haben – kann sich die Bearbeitung und Retusche als schwierig gestalten, besonders bei S/W-Negativen, wo immer ein gewisses Maß an Interpretation eine Rolle spielt. Unsere Archive Digitisation Specialists achten jedoch sowohl bei der Bilderfassung als auch bei der Verarbeitung immer auf eine konsistente Arbeitsweise. Zudem sind sie es gewohnt, an den Sitzungen anderer Leute zu arbeiten, und wissen, was sie von einer iXG-Aufnahme eines bestimmten Inhaltstyps oder einer bestimmten Quelle erwarten können.

Was übrigens nicht oft erwähnt wird, aber durchaus relevant ist: Aufgrund des spezifischen Setups und der Tatsache, dass sich die Filmebene ein paar Zentimeter über der LED-Lightbox befindet, verzeiht das iXG System im Vergleich zu einem Trommelscanner oder einem Flachbettscanner in Bezug auf Kratzer und Staub viel mehr, da das Licht so diffus und weniger gerichtet ist. Wenn wir in Zukunft feststellen, dass wir unsere Kapazität erhöhen müssen, entweder in London oder an einem der anderen Standorte, ziehen wir daher die Anschaffung eines weiteren Systems in Betracht. Dies wird uns zusätzliche Flexibilität beim Scannen größerer Objekte ermöglichen, und alternativ können wir bei Bedarf jedes System auf bestimmte Objekttypen und -größen ausrichten. Auf diese Weise könnten wir unseren Durchsatz noch weiter erhöhen und vielleicht einige unserer alten Scanner in den Ruhestand schicken.

Abgebildete Produkte: Phase One AutoColumn 2300XL, Phase One Film Scanning Stage, Phase One iXG 100MP mit 120-mm-Objektiv und Zwischenringen

Das Jahr 2021 hat mit einem weiteren Lockdown begonnen. Trotz der erneuten Einschränkungen der Arbeit vor Ort sind wir in der Lage, unsere Produktivität aufrechtzuerhalten. Mit Blick auf die Zukunft besteht vielleicht nicht mehr die praktische Notwendigkeit für alle Mitarbeiter in Vollzeit anwesend zu sein, aber eine physische Archivsammlung ist nach wie vor etwas ganz Besonderes, und ich denke, wir alle vermissen außerdem auch die persönliche Interaktion. Unsere Teams aus den Bereichen der Bestandserhaltung und der kuratorischen Arbeit, die Mitarbeiter in den Fotolaboren und die Forschungsteams können gewisse Aufgaben nur im Archiv erledigen, daher arbeiten wir daran, unsere Abläufe so zu organisieren, dass zumindest ein Teil von ihnen wieder zurückkehren kann, sobald es die äußeren Umstände erlauben.

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